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SABO-Haus · Für Eigentümer mit Weitblick

Energie für morgen.
Ein Platz bei Ihnen.

Auf Ihrem Grundstück kann ein Stück Energiezukunft entstehen: mit einem dezentralen Batteriespeicher.

Ihre Fläche bleibt Ihr Eigentum. Für einen geeigneten Standort können Sie Pacht erhalten. Gemeinsam mit unserem Fachpartner prüfen wir, was möglich ist.

Kompakter Batteriespeicher vor Holzsichtschutz auf einer eingefassten Kiesfläche – beispielhafte Visualisierung – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“
Beispielhafte Visualisierung – die konkrete Ausführung richtet sich nach Standort, Technik und Genehmigung.
  • ca. 10 m²Beispielaufstellung; Nebenflächen zusätzlich
  • bis zu 30 Jahreangestrebte Standortlaufzeit
  • 30 Minutenfür das Erstgespräch
Ihr Eigentum bleibt erhaltenInvestor finanziert den Speicher*Vertraglich vereinbarte Einnahmen
Warum Speicher vor Ort?Die Idee hinter dezentraler Energie – mit Beispielen aus dem Alltag.

Warum dezentral?

Die Energiezukunft
beginnt auch vor Ort.

Dezentral heißt: Batteriespeicher stehen an mehreren Orten. Zum Beispiel am Bauhof, neben einer Halle oder auf einer kirchlichen Nebenfläche.

Aus einer Flächenidee kann ein Energieprojekt werden.

Strom für einen späteren Moment.

Wenn viel Strom verfügbar ist, kann der Speicher Energie aufnehmen. Wird sie später gebraucht, gibt er sie wieder ab. Wie ein Vorrat verbindet er verschiedene Zeitpunkte.

Ein Projekt in Ihrer Nähe.

Ein Platz am Bauhof oder neben einer Halle kann dafür geeignet sein. Wir bringen Ihre Flächenidee und das Wissen der Fachleute zusammen.

Wie Speicher und Stromnetz zusammenarbeiten

Die Steuerung macht den Unterschied.

Für eine Entlastung des örtlichen Netzes müssen Anschluss und Betrieb passen. Ein allein nach Marktpreisen gesteuerter Speicher kann auch zusätzliche Lastspitzen auslösen. Deshalb wird das Konzept mit dem Netzbetreiber abgestimmt.

Große und kleine Speicher ergänzen das Stromnetz. Eigene Tarife, eine direkte Gebäudeversorgung oder Ersatzstrom werden bei Interesse als zusätzliches Konzept geprüft.

Fachliche Grundlagen nachlesen →

Ein Modell. Vier Perspektiven.

Ihre Fläche.
Ein guter Platz für Zukunft.

Ob Kirchengemeinde, Kommune, Unternehmen oder privates Grundstück: Ihre Fläche kann neue Möglichkeiten eröffnen. Entdecken Sie, was zu Ihnen passt.

Ein Platz oder mehrere Standorte?Die Anzahl richtet sich nach Fläche, Anschluss und Ihren Plänen.

Für Kirchengemeinden, Städte und Gemeinden, Unternehmen und private Eigentümer

Eine Fläche. Mehrere Speicher.
Oder mehrere Flächen für Ihren Plan.

Ein Speicher auf einem Grundstück oder drei Speicher auf drei Grundstücken: Beides kann passen. Gemeinsam prüfen wir Anzahl, Aufteilung und Netzanschluss.

01 · Sie bieten die Fläche an

Sie benennen eine oder mehrere Flächen und stimmen deren Nutzung zu. Wir prüfen mit unserem Fachpartner Platz, Zufahrt, Abstände, Schallschutz und Wirtschaftlichkeit.

02 · Der Netzanschluss muss passen

Der zuständige Netzbetreiber prüft Anschluss und verfügbare Leistung für Strombezug und Einspeisung. Für jeden Standort werden die erforderliche Netzanschlusszusage und die weiteren notwendigen Genehmigungen eingeholt.

Aus Ihrem Flächenvorschlag wird Schritt für Schritt ein Standortplan. Netzbetreiber und Genehmigungsstellen prüfen jeweils ihren Teil. Auch bei mehreren Speichern zählt die insgesamt verfügbare Anschlussleistung.

Der Speichertyp im Detail: Speicher, Schotter, Kantsteine und Holzverkleidung
Freigestellte Gestaltungsidee: ein kompakter Batteriespeicher auf Schotter, eingefasst mit Kantsteinen und umgeben von Holzverkleidung mit geöffneter Zugangstür – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“
Eine Einheit, klar erkennbar: Speicher, eingefasste Schotterfläche und Holzverkleidung mit Zugang.

So ist die Gestaltung gedacht

Kompakt aufgestellt.
Sauber eingefasst.

01 · Der Speicher
Ein einzelner, kompakter Batterieschrank. Er bleibt für Bedienung und Wartung zugänglich.
02 · Die Schotterfläche
Eine klar abgegrenzte, mit Schotter gestaltete Fläche. Gründung und Unterbau werden passend zur Anlage geplant.
03 · Die Kantsteine
Die umlaufende Einfassung hält die Schotterfläche optisch zusammen und grenzt sie zur Umgebung ab.
04 · Holzverkleidung mit Tür
Holzlattung umgibt die Aufstellung. Die geöffnete Tür zeigt den Zugang; erforderliche Freiräume und Belüftung sind bei der Ausführung zu berücksichtigen.
Speicherschrank · Breite × Höhe × Tiefe1,15 × 2,45 × 1,61 m
Beispielaufstellung · Länge × Breite4,41 × 2,21 m
Grundfläche dieser Beispielaufstellungca. 9,75 m²Erforderliche Nebenflächen kommen hinzu.

Beispielhafte Gestaltung für eine Speichereinheit. Die Maße beschreiben den im Entwurf verwendeten Schrank und eine Beispielaufstellung; zusätzliche Zugangs-, Wartungs- und Sicherheitsflächen werden standortbezogen geplant. Die Visualisierung ist kein maßstäblicher Ausführungsplan. Bei mehreren Speichern wächst der Flächenbedarf. Holzsichtschutz ist kein Nachweis für ausreichenden Schallschutz.

01

Für Kirchen

Schöpfung bewahren.
Glauben sichtbar leben.

Konzeptvisualisierung: ein kompakter Batterieschrank auf Schotter mit Kantsteinen und geöffnetem Holzsichtschutz in einem kirchlichen Nebenhof; Kirche im Hintergrund – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“

Ein Speicher. Ein sichtbares Zeichen.

Glauben leben.
Zukunft mitgestalten.

Beispielhafte Visualisierung

Die Idee auf einen Blick

Ein kleiner Platz. Mehr für Ihre Gemeinde.

Ein Batteriespeicher nimmt Strom auf und gibt ihn später wieder ab. Eine passende freie Fläche kann so die Energieversorgung unterstützen – und mit Pachteinnahmen zum Beispiel Raum für Jugendarbeit oder ein offenes Gemeindehaus schaffen.

Mehr erfahren? Öffnen Sie das Thema, das Sie interessiert.

01Fläche anbieten. Pacht erhalten.Wie aus einem freien Platz Einnahmen werden.
Die Kirche stellt den Platz bereit.

Ihre Kirchengemeinde verpachtet eine geeignete Teilfläche im vorgesehenen Modell für 30 Jahre. Das Grundstück bleibt kirchliches Eigentum. Höhe und Beginn der jährlichen Pacht stehen im Vertrag.

Der Investor kauft den Speicher.

Der Investor finanziert die Anlage. Der Betreiber kümmert sich um die vereinbarten technischen Aufgaben. Die Einnahmen aus dem Speicherbetrieb gehören während dieser Zeit dem Betreiber.

02Ein Platz, der zur Gemeinde passt.Zugänge, Nachbarschaft und Stromanschluss gemeinsam planen.
Das Gemeindeleben bekommt seinen Raum.

Zum Beispiel kommt eine gut erreichbare Nebenfläche infrage. Wege zur Kirche, Treffpunkte und Spielflächen bleiben in der Planung berücksichtigt. Fachleute prüfen Zufahrt, Sicherheit, Geräusche und Genehmigungen. Der Netzbetreiber klärt den möglichen Stromanschluss.

Ein oder mehrere Speicher können auf einem Grundstück oder verteilt auf mehrere kirchliche Standorte geplant werden. Die Prüfung zeigt, welche Aufteilung passt. Das Bild oben zeigt eine mögliche Gestaltung.

03Heute vereinbaren. Morgen weiterdenken.Was nach der Pachtzeit möglich ist.
Eine Perspektive nach 30 Jahren.

Das Modell sieht vor, den Speicher ohne zusätzlichen Kaufpreis an die Kirche zu übertragen. Dafür werden Übergabe, Zustand und Verantwortung ausdrücklich im Vertrag festgelegt.

Für eine weitere Nutzung planen wir Wartung, mögliche neue Bauteile und deren Finanzierung mit ein. Wie lange die Anlage weiterarbeiten kann, hängt dann von ihrem Zustand und der Wirtschaftlichkeit ab. Auch eine Rückbaulösung wird vereinbart.

04Gemeinsam zur Entscheidung.Gremien einbeziehen und eigene Wünsche klären.
Ein erster Blick genügt für den Anfang.

Eine Adresse, ein Lageplan oder ein Foto helfen beim Einstieg. Danach erhalten die zuständigen kirchlichen Gremien eine Grundlage für ihre Entscheidung. Je nach Zuständigkeit werden auch die Grundstücksverwaltung und die Landeskirche einbezogen.

Auch selbst investieren ist möglich: Möchte die Kirche einen Speicher selbst kaufen, prüfen wir mit ihr Kosten, erwartete Einnahmen und die nötigen Zustimmungen. Eigene Anlagen und verpachtete Plätze lassen sich kombinieren.

Welche Fläche kommt für Ihre Gemeinde infrage?

Lassen Sie uns gemeinsam einen passenden Platz finden.

Kirchliche Fläche vorschlagen ↗
02

Für Städte & Gemeinden

Einmal investieren.
Zweifach vorausdenken.

Konzeptvisualisierung: zwei getrennte kompakte Batterieschränke auf einer gemeinsamen eingefassten Schotterfläche mit geöffnetem Holzsichtschutz auf einem kommunalen Bauhof – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“

Das Beispiel: ein eigener und ein fremdfinanzierter Speicher.

Einen selbst nutzen.
Eine Fläche verpachten.

Beispielhafte Visualisierung
1Selbst kaufen & nutzenAuf eigener, selbst genutzter Fläche2Eine Fläche verpachten30 Jahre Pacht · anschließend Übernahme vereinbaren

Die Idee auf einen Blick

Ein Standort. Zwei Bausteine für die Kommune.

Ihre Kommune kann selbst einen Speicher kaufen und einen weiteren Platz verpachten. So verbindet sie die Einnahmen einer eigenen Anlage mit vereinbarter Pacht. Das Beispiel mit zwei Speichern zeigt die Idee – die passende Größe ergibt sich aus Ihrem Standort.

Mehr erfahren? Öffnen Sie das Thema, das Sie interessiert.

01Selbst kaufen und Fläche verpachten.So funktioniert das Beispiel mit zwei Speichern.
Speicher 1: Die Kommune investiert.

Die Kommune bezahlt die eigene Anlage. Je nach Nutzung entstehen Einnahmen aus dem Betrieb oder Einsparungen beim Strombezug. Für das Ergebnis werden Betrieb, Finanzierung, Rücklagen und Steuern mitgerechnet. Gehören Platz und Speicher der Kommune, braucht sie dafür keinen Pachtvertrag.

Speicher 2: Ein Investor investiert.

Ein externer Investor kauft den zweiten Speicher. Die Kommune verpachtet ihm dafür eine Teilfläche für 30 Jahre und erhält die vereinbarte jährliche Pacht. Die Betriebseinnahmen dieses Speichers gehören während der Pachtzeit dem Betreiber.

02Der passende Platz.Vom Bauhof bis zur geeigneten Nebenfläche.
Vorhandene Flächen neu nutzen.

Eine geeignete Fläche am Bauhof kann zum Beispiel ein Ausgangspunkt sein. Fachleute prüfen Zufahrt, Sicherheit, Geräusche und Genehmigungen; der Netzbetreiber prüft den Stromanschluss. Bei Wasser- und Abwasseranlagen gehören die besonderen Schutzregeln dazu.

Mehrere Speicher können gemeinsam oder auf verschiedenen kommunalen Grundstücken stehen. Die Anordnung wird so geplant, dass die täglichen Aufgaben am Standort gut weiterlaufen können.

03Über die Laufzeit hinaus planen.Die zweite Anlage später übernehmen.
Die spätere Übergabe früh regeln.

Für den verpachteten Platz sieht das Modell vor, dass der zweite Speicher nach 30 Jahren in das Eigentum der Kommune übergeht. Die Bedingungen werden ausdrücklich im Vertrag festgehalten.

Damit eine weitere Nutzung gut vorbereitet ist, gehören der Übergabezustand, Wartung, mögliche Erneuerungen und ihre Finanzierung schon heute zur Planung. Der spätere Zustand und die Wirtschaftlichkeit entscheiden über den Weiterbetrieb. Auch der Rückbau wird geregelt.

04Aus der Idee wird ein Beschluss.Mit klaren Zahlen und verständlichen Informationen.
Eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.

Wir stellen Standort, Aufgaben, erwartete Einnahmen und Kosten verständlich zusammen. Die Kommune prüft Haushalt und Wirtschaftlichkeit und beteiligt die zuständigen Gremien. Anwohner können früh erfahren, was geplant ist und wie ihr Umfeld berücksichtigt wird.

Das Beispiel lässt sich anpassen: nur verpachten, selbst investieren oder beides verbinden. Ein erster Flächenvorschlag hilft, die passende Variante zu finden.

Welcher Standort hat bei Ihnen Potenzial?

Bringen Sie eine Fläche mit. Gemeinsam prüfen wir die Möglichkeiten.

Kommunale Fläche vorschlagen ↗
03

Für Kaufleute & Unternehmen

Unternehmerisch denken.
Mehr aus Ihrer Zukunft machen.

Konzeptvisualisierung: fünf einzelne dezentrale Energiespeicher auf Schotter mit Kantsteinen und Holzsichtschutz neben einer Gewerbehalle. Zwei Speicher links für das Flächenpachtmodell, drei rechts für die eigene Investition – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“

Das Bildbeispiel: drei eigene und zwei weitere Speicher.

Selbst investieren.
Weitere Flächen verpachten.

Beispielhafte Visualisierung
Links im Bild: 2 SpeicherEin anderer Betreiber investiert · Ihre Firma erhält PachtRechts im Bild: 3 SpeicherIhre Firma investiert · Einnahmen aus dem eigenen Betrieb

FREIE FLÄCHE. EINE NEUE EINNAHMEQUELLE.

Ihr Platz kann mehr.

Ein Batteriespeicher nimmt Strom auf und gibt ihn später wieder ab. Ihre Firma kann damit Geld verdienen: durch Pacht für die Fläche, durch eigene Speicher oder durch eine Mischung aus beidem. Das Grundstück bleibt ihr Eigentum.

Das Bild zeigt eine mögliche Aufteilung. Gemeinsam finden wir heraus, welche Anzahl und welcher Weg zu Ihrem Betrieb passen.

01Drei Wege. Ihre Mischung.Wer investiert, wer verdient und wem der Speicher gehört.

Sie können einen Weg für alle Plätze wählen oder mehrere kombinieren. Beispiel: Auf demselben Grundstück nutzt Ihre Firma Platz A selbst, verpachtet B an einen anderen Betreiber und C an eine eigene Speicherfirma.

PLATZ A

Ihre Firma kauft

Ihre GmbH kauft und betreibt den Speicher. Einnahmen, Kosten und AfA gehören zu ihrer Gewinnrechnung. Gehören Grundstück und Anlage derselben Firma, braucht sie dafür keinen Pachtvertrag.

Der Speicher gehört ihr von Anfang an.

PLATZ B

Ein anderer Betreiber kauft

Er bezahlt und betreibt den Speicher. Ihre Firma erhält Pacht – eine vereinbarte Miete für den Platz. Die AfA des Speichers liegt beim steuerlichen Eigentümer, nicht bei Ihrer Firma als bloßer Verpächterin.

Nach 30 Jahren: vertraglich vereinbarte Übertragung an Ihre Firma ohne zusätzlichen Kaufpreis.

PLATZ C

Ihre eigene Speicherfirma kauft

Eine eigene GmbH & Co. KG pachtet den Platz, kauft die Anlage und zahlt Ihrer bisherigen Firma Pacht. Die KG berücksichtigt die AfA. Ihr Gewinn wird den Gesellschaftern zugerechnet; bei persönlicher Beteiligung kann das Ihre Einkommensteuer beeinflussen.

Nach 30 Jahren: ebenfalls vertraglich vereinbarte Übertragung an Ihre bisherige Firma ohne zusätzlichen Kaufpreis.

Bei C ist die Pacht zugleich Ausgabe der KG und Einnahme Ihrer bisherigen Firma. In der gemeinsamen Rechnung zählt sie deshalb nicht als zusätzlicher Gewinn. Die AfA wird nicht nochmals privat abgezogen. Die Darstellung der KG setzt die übliche Besteuerung als Personengesellschaft voraus.

Für B und C werden Übergabezustand, Wartung und nötige Erneuerungen mitgeplant.
30 Jahre Vertragslaufzeit und die Lebensdauer der Batterien sind zwei unterschiedliche Dinge.

02Standort und Zeitplan.Mit einem Speicher beginnen oder mehrere gemeinsam planen.
Passend zu Ihrem Betrieb

Wir betrachten Zufahrt, Lärm, Sicherheit und Platz für Ihre weiteren Pläne. Der Netzbetreiber prüft den Anschluss; Fachpartner klären Technik und Genehmigungen. Mehrere Grundstücke können einbezogen werden.

In Ihrem Tempo

Ein gemeinsamer Aufbau oder einzelne Schritte sind möglich. Finanzierung, Anschluss und Freigaben müssen zum jeweiligen Schritt passen. Betrieb, Wartung und Zuständigkeiten werden verbindlich vereinbart.

03Steuern und Finanzierung.Wie eine mögliche Entlastung beim Investieren helfen kann.
IAB: vor dem Kauf planen

Der Investitionsabzugsbetrag kann einen Teil des geplanten Kaufs schon vorab vom steuerpflichtigen Gewinn abziehen. Eine tatsächlich verfügbare Steuerentlastung kann die Finanzierung unterstützen.

AfA: Kaufkosten verteilen

Die Absetzung für Abnutzung verteilt die steuerlich anzusetzenden Kosten über die anerkannte Nutzungsdauer. Ein Abzug vom Gewinn ist keine Auszahlung. Bereits berücksichtigte Kosten werden nicht doppelt abgezogen.

Eine einfache Rechenidee

400.000 € Investition → 200.000 € IAB → bei angenommenen 40 % Steuerwirkung: 80.000 € Entlastung.

Das wären rechnerisch 20 Prozent der Investition. Die Zahlen sind Annahmen, keine Speicherpreise oder Erstattungszusage. Voraussetzungen und persönliche Verlustverrechnung müssen erfüllt sein. Die Bank entscheidet über Eigenmittel, Kredit und Sicherheiten; Nebenkosten und Reserven kommen in die Rechnung.

Werden beim Kauf die Kosten um 200.000 Euro gekürzt, bleiben 200.000 Euro AfA-Basis. Bei angenommenen zehn Jahren linearer Abschreibung wären das 20.000 Euro pro vollem Jahr. Die passende Nutzungsdauer prüft Ihr Steuerberater.

Und Ihr Geschäftsführergehalt?

Ihr Bruttogehalt bleibt gleich. Ein Ihnen zugerechneter, verrechenbarer KG-Verlust kann Ihre jährliche Einkommensteuer senken. Möglich sind eine Erstattung, angepasste Vorauszahlungen oder ein bewilligter Lohnsteuer-Freibetrag. Hält eine Holding-GmbH die Beteiligung, wirkt das Ergebnis grundsätzlich bei ihr. Eine Verwaltungs-GmbH allein bewirkt das nicht.

Zur Einordnung: Der IAB beträgt höchstens 50 Prozent begünstigter Kosten; im gesetzlichen Zeitraum dürfen je Betrieb höchstens 200.000 Euro offen sein. Die maßgebliche Gewinngrenze liegt bei 200.000 Euro. Für jeden Abzug läuft die Investitionsfrist bis Ende des dritten folgenden Wirtschaftsjahres. Beim Kauf wird der IAB hinzugerechnet; eine entsprechende Kostenkürzung senkt die AfA-Basis. Ohne rechtzeitige Investition wird er rückgängig gemacht.

Ihr Steuerberater prüft außerdem die betriebliche Nutzung und weitere Voraussetzungen, die Beteiligung und Verlustgrenzen. Für IAB-Verluste gelten Besonderheiten bei § 15a EStG; § 15b kann bei Steuerstundungsmodellen die Verrechnung mit dem Gehalt ausschließen. Mehrere KGs begründen nicht automatisch mehrere volle Abzüge.

Zum Nachlesen: BMF zum IAB · AfA · Lohnsteuer-Freibetrag · Verlustverrechnung

04Vermögen und persönliche Ziele.Was langfristig für neue Projekte oder Ihr Zuhause bleiben kann.
Mit dem verbleibenden Geld weiterplanen.

Speicher können schon ab Betriebsbeginn Einnahmen bringen. Was nach Betrieb, Finanzierung, Steuern und Rücklagen übrig bleibt, schafft möglichen Spielraum. Für private Ziele zählt, was Ihnen rechtlich zulässig persönlich zur Verfügung steht.

Die Rechnung wird für jedes Jahr aufgestellt – mit schwankenden Einnahmen, Reparaturen und späterem Batterieersatz. So zeigt sich auch, ob ein Weiterbetrieb nach der Abschreibung sinnvoll ist. Eine einmalige Steuerentlastung und dauerhaftes Einkommen werden dabei getrennt betrachtet.

SABO-Häuser mit Photovoltaik und Garten
Holding oder Stiftung als nächster Schritt?

Das kann ein Thema für Ihre langfristige Planung sein. Besprechen Sie Zweck, laufende Kosten, Kaufpreis und Steuerfolgen vor einer Übertragung mit Ihren Beratern. Auch der Verkauf eines abgeschriebenen Speichers an eine eigene Gesellschaft kann steuerpflichtigen Gewinn auslösen. Bestehende Pacht- und Übertragungsverträge werden dabei berücksichtigt.

Ihr neues Zuhause mit SABO-Haus entdecken ↗

Welche Möglichkeit passt zu Ihnen?

Bringen Sie Ihre Flächenidee mit. Wir klären gemeinsam mit dem Fachpartner die nächsten Schritte. Steuerberater und Bank ergänzen den persönlichen Plan.

Meine Fläche besprechen ↗
04

Für private Eigentümer

Ihr Eigentum.
Ihr nächster guter Gedanke.

Konzeptvisualisierung: ein kompakter Batteriespeicher mit Schotterfläche, Kantsteinen und geöffnetem Holzsichtschutz an einer privaten Zufahrt; Wohnhaus und Fenster liegen sichtbar entfernt im Hintergrund – mit der Beschriftung „Powered by QALITEC“

Ihr Grundstück. Mit Rücksicht geplant.

Mehr aus Eigentum machen.
Ruhe von Anfang an mitplanen.

Beispielhafte Visualisierung

Die Idee auf einen Blick

Ihr freier Platz. Eine neue Möglichkeit.

Vielleicht gibt es auf Ihrem Grundstück eine gut erreichbare Fläche, die Sie kaum nutzen. Sie können sie für einen Batteriespeicher verpachten oder selbst in eine Anlage investieren. Zusätzliche Einnahmen können so zu Ihren persönlichen Plänen beitragen.

Mehr erfahren? Öffnen Sie das Thema, das Sie interessiert.

01Verpachten oder selbst investieren.Zwei Wege für Ihr Grundstück.
Sie stellen den Platz bereit.

Ein Investor kauft den Speicher. Sie verpachten ihm eine geeignete Teilfläche für 30 Jahre und erhalten ab dem vereinbarten Beginn jährliche Pacht. Ihr Grundstück bleibt Ihr Eigentum. Die Einnahmen aus dem Speicherbetrieb erhält währenddessen der Betreiber.

Sie kaufen einen eigenen Speicher.

Sie investieren selbst und erhalten die Einnahmen Ihrer Anlage. Betrieb, Wartung, Rücklagen, Finanzierung und Steuern gehören in die Rechnung. Ein Fachpartner kann die vereinbarten technischen Aufgaben übernehmen.

02Ein guter Platz für Speicher und Nachbarn.Wohnqualität von Anfang an mitplanen.
Zum Beispiel eine geeignete Nebenfläche.

Fachleute prüfen die Zufahrt, den Stromanschluss und die nötigen Genehmigungen. Abstände zu Wohn- und Schlafzimmerfenstern sowie Geräusche am Tag und in der Nacht werden für den konkreten Standort berechnet. Daraus ergeben sich passende Schutzmaßnahmen.

Das Bild zeigt eine Gestaltungsidee. Die fachliche Schallprüfung ergänzt die Gestaltung mit Sichtschutz. Auch künftige Pläne Ihrer Familie werden berücksichtigt. Ein oder mehrere geeignete Grundstücke können in die Planung einfließen.

03Was nach 30 Jahren möglich ist.Die Zukunft Ihrer verpachteten Fläche.
Den Speicher später übernehmen.

Beim Pachtmodell ist vorgesehen, dass der Speicher nach 30 Jahren ohne zusätzlichen Kaufpreis in Ihr Eigentum übergeht. Übergabezustand und Verantwortung werden ausdrücklich vertraglich vereinbart.

Für den möglichen Weiterbetrieb werden Wartung, neue Bauteile und deren Finanzierung mitgeplant. Die dann mögliche Nutzungsdauer hängt vom Zustand der Anlage und ihrer Wirtschaftlichkeit ab. Eine Rückbaulösung gehört ebenfalls in den Vertrag.

04Eigene Investition gut vorbereiten.Kosten, Finanzierung und Steuern gemeinsam betrachten.
Erst rechnen, dann entscheiden.

Wenn Sie selbst investieren möchten, stellen wir die Angaben zum Projekt zusammen. Ihre Bank prüft die Finanzierung. Ihr Steuerberater klärt, welche Unternehmensform zu Ihnen passt und welche steuerlichen Möglichkeiten Ihr Betrieb nutzen kann.

Eine eigene Gesellschaft kann Ihren Platz pachten und den Speicher betreiben. Die Pacht ist dann eine Zahlung zwischen Ihnen und Ihrer Firma und wird in der gemeinsamen Rechnung einmal gezählt. Bei einem Einzelunternehmen sind Sie und der Betrieb rechtlich dieselbe Person.

Die Begriffe IAB und AfA sowie ein Rechenbeispiel erklären wir zentral: Steuern und Finanzierung einfach erklärt →. Ob sich eine betriebliche Investition auf Ihre persönliche Einkommensteuer auswirkt, prüft Ihr Steuerberater vor Kauf und Vertragsabschluss.

Was könnte auf Ihrem Grundstück entstehen?

Für den ersten Blick reichen eine Adresse, ein Lageplan oder ein Foto.

Privaten Speicherplatz vorschlagen ↗
Ihre Idee zählt. Ein Bildungsprojekt, eine eigene Beteiligung oder eine Lösung für Ihre Gebäudeenergie kann zusätzlich besprochen werden. Diese Möglichkeiten werden eigenständig geplant und vereinbart.
Flächenpacht und mögliche Einnahmen.Das Modell, der Flächenbedarf und ein Rechner mit frei wählbaren Annahmen.

Ihre Fläche bleibt Ihr Eigentum

Ein Platz auf Ihrem Grundstück.
Eine Idee mit Zukunft.

Sie stellen die Fläche. Die Fachleute kümmern sich um den Speicher.

So greifen die Aufgaben ineinander

01

Ihre Fläche. Ihre Entscheidung.

Sie stellen eine geeignete Teilfläche gegen eine vereinbarte Vergütung zur Verfügung. Sie entscheiden auf Grundlage der Prüfung und der konkreten Vertragsbedingungen.

02

Die Fachleute übernehmen.

Finanzierung, Errichtung und Betrieb werden von den dafür benannten Projektpartnern übernommen.

03

Gemeinsam langfristig planen.

Als Ziel sind bis zu 30 Jahre Standortnutzung vorgesehen. Netzanschluss, Genehmigung und Vergütung richten sich nach dem Standort.

Gut zu wissen – im reinen Flächenmodell:

Die Anlageninvestition wird von den Projektpartnern getragen. Eigene Beratungs- oder Verwaltungskosten und zusätzliche Leistungen werden gesondert geklärt.

Ein Bild macht es greifbar

So könnte Ihr Speicherplatz aussehen.

Möglicher Speicherstandort: 4,41 Meter mal 2,21 Meter, mit Holzsichtschutz und Stell- und Zugangsfläche
Beispielaufstellung: 4,41 × 2,21 m (rund 9,75 m²) mit Holzsichtschutz.
Länge und Breite sind variabel. Die Abmessungen richten sich nach dem Grundstück und der Standortbewertung. Die Beispielaufstellung benötigt rund 10 m². Zufahrt, Wartungszugang, Sicherheitsabstände und Kabelwege können zusätzliche Fläche erfordern. Den gesamten Flächenbedarf halten wir im Lageplan fest.
Zeichnung vergrößern ↗
Die Technik einfach erklärt.Wie der Speicher arbeitet und was die Beispielwerte bedeuten.

Die Idee ist einfach

Strom speichern.
Flexibilität schaffen.

Ein Batteriespeicher nimmt Strom auf und stellt ihn später wieder bereit. Damit kann er ein Energiesystem mit mehr Wind- und Solarstrom unterstützen. Die passende Betriebsweise wird mit dem Netzanschlusskonzept abgestimmt.

01 Aufnehmen02 Speichern03 Bereitstellen

Der Speicher hält vorhandene Energie bereit. Zusätzliche Wünsche wie Ersatzstrom oder ein eigener Tarif werden gesondert geplant.

Kompaktes Produktbeispiel

125 kWLeistung auf der Wechselstromseite
>255 kWhnutzbare Speicherkapazität
Beispielaufstellung
4,41 × 2,21 m ≈ 9,75 m²
Schrank B × H × T
1,15 × 2,45 × 1,61 m
Gewicht / Schutzart
<3.200 kg / IP55
Temperaturbereich laut Datenblatt
−30 °C bis +50 °C

Beispielwerte aus der Fachunterlage. Die Aufstellung ist kleiner als eine typische Garage; Abstände, Wartungszugang, Zufahrt und Kabelwege können zusätzliche Fläche erfordern. Das passende System wird für Ihren Standort ausgewählt.

So können Sie sich den Speicher vorstellen.

Wie ein Vorrat für später: Ein Speicher nimmt Strom auf, hält Energie bereit und gibt später wieder Strom ab. Ob damit das Stromnetz entlastet wird, hängt vom Standort und der Steuerung ab.

125 kW · Leistung

Die Leistung beschreibt, wie schnell der Speicher Energie aufnehmen oder abgeben kann. Hier gilt der Wert für die Wechselstromseite.

Mehr als 255 kWh · Kapazität

Die Kapazität beschreibt, wie viel Energie nutzbar gespeichert werden kann. Sie ist etwas anderes als die Leistung in kW.

Netzdienlich · passend zum Netz

Der Speicher wird so eingesetzt, dass er das Stromnetz unterstützen kann. Das folgt nicht allein daraus, dass ein Speicher aufgestellt wird.

Passt Ihre Fläche? Ein erster Überblick.Platz, Zufahrt, Anschluss und die passende Umgebung.

Erster Schnellcheck

Wann lohnt sich eine genauere Prüfung?

✓

Kleine freie TeilflächeRund 9,75 m² in der Beispielaufstellung; der Gesamtbedarf wird im Lageplan geklärt.

✓

ErreichbarkeitDie Fläche sollte für Bau, Wartung und Technik zugänglich sein.

✓

Elektrisches UmfeldDer mögliche Netzanschluss wird fachlich geprüft.

✓

Ausreichende AbständeVorgaben zu Nachbarn, Straße und Brandschutz sind örtlich zu klären.

Ihr Team für das Speicherprojekt.SABO-Haus, QALITEC und die Aufgaben der Projektpartner.

SABO-Haus. Ihr erster Ansprechpartner.

Ihre Fläche zuerst zu SABO-Haus.
Wir koordinieren die nächsten Schritte.

Wenden Sie sich mit Ihrem Grundstück oder Flächenvorschlag zuerst an SABO-Haus. Wir nehmen Ihre Angaben und Ziele auf, prüfen die Unterlagen und klären offene Fragen mit Ihnen. Erst nach unserer Prüfung binden wir QALITEC für die weiteren fachlichen Schritte ein. SABO-Haus bleibt Ihr Ansprechpartner und koordiniert die weitere Bearbeitung.

Ihr erster Schritt: Fläche bei SABO-Haus melden.

Ihr Ansprechpartner bei SABO-Haus: Norbert Joisten
Projektberater für dezentrale Energiespeicher
Telefon: +49 (0)160 3070899
E-Mail: Norbert.Joisten@sabo-haus.com

Wir prüfen Ihren Vorschlag und stimmen mit Ihnen ab, wie es weitergeht. Die Einbindung von QALITEC organisieren wir anschließend.

Fläche bei SABO-Haus vorschlagen →
QALITEC Solutions GmbH & Co. KGUnser Fachpartner nach der Erstprüfung durch SABO-Haus · Zusammenarbeit seit 2024Unseren Fachpartner kennenlernen →

Zur Information über unseren Fachpartner: Leistungen, Arbeitsweise und Referenzen. Ihren Flächenvorschlag richten Sie bitte zuerst an SABO-Haus.

Über 40 Jahre Erfahrung im Hausbau. Persönliche Begleitung auch beim Speicherprojekt. SABO-Haus ist vom ersten Flächenvorschlag an Ihr Ansprechpartner vor Ort. Nach unserer Erstprüfung koordinieren wir die weitere Bearbeitung und die erforderlichen Fachleistungen mit QALITEC.

01

Persönlich begleitet

Ihr erster Kontakt ist SABO-Haus. Wir prüfen Ihren Flächenvorschlag, besprechen offene Fragen und koordinieren nach unserer Erstprüfung die weiteren Schritte mit QALITEC.

02

Fachlich fundiert

Je nach Aufgabe werden Fachleute für Beratung, Gutachten, Planung, Bau und Wartung einbezogen. Der Fachpartner nennt rund 15 Jahre Erfahrung mit Energielösungen in seiner Unternehmensvorstellung.

03

Zum Bedarf passend

Herstellerunabhängige und bedarfsgerechte Planung laut Fachpartner: Speicher, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement werden nach dem tatsächlichen Bedarf betrachtet.

Wer übernimmt was?

Sie als Eigentümer
Melden Ihre Fläche zuerst bei SABO-Haus, nennen Ihre Ziele und wirken an erforderlichen Zustimmungen mit.
SABO-Haus koordiniert
Prüft Ihren Flächenvorschlag zuerst, klärt die Unterlagen und offenen Fragen und bindet anschließend QALITEC ein. SABO-Haus koordiniert die weitere Bearbeitung und Abstimmung der fachlichen Schritte.
Projektgesellschaft / Betreiber
Die vertraglich benannten Beteiligten übernehmen Finanzierung, Errichtung und laufenden Betrieb. Eigentümer des Speichers und Betreiber können unterschiedliche Parteien sein.

Vom Hinweis zum geprüften Standort

Fünf verständliche Schritte

  1. 1

    Speicherplatz vorschlagen

    Sie melden SABO-Haus Ihr eigenes Grundstück oder empfehlen uns einen fremden Standort. Über unsere Meldekarte nennen Sie Lage und Kontaktdaten. Bei erfolgreichem Abschluss gibt es 1.000 Euro je vereinbartem Speicherplatz von ca. 10 m².

  2. 2

    Erstprüfung durch SABO-Haus

    SABO-Haus prüft Ihre Angaben und Unterlagen. Im ersten Gespräch besprechen wir Ihre Ziele und offene Punkte in rund 30 Minuten. Wir klären mit Ihnen, ob der Vorschlag für die weitere Fachprüfung geeignet ist.

  3. 3

    QALITEC einbinden

    Erst nach der Erstprüfung durch SABO-Haus binden wir QALITEC ein. Netz, Technik, Abstände und Genehmigungsweg werden mit unserem Fachpartner geprüft und abgestimmt. SABO-Haus koordiniert die weitere Bearbeitung.

  4. 4

    Vereinbarung

    Sie erhalten eine Entscheidungsgrundlage. Nutzung, Vergütung, Haftung, Betreiberwechsel und das Anlagenende werden vertraglich geklärt.

  5. 5

    Umsetzung

    Planung, Errichtung und Inbetriebnahme folgen nach allen erforderlichen Freigaben.

Gut informiert entscheiden

Ihre Fragen.
Die Antworten von QALITEC.

Der vollständige Leitfaden zu dezentralen Batteriespeichern – auf 26 Seiten, direkt aus der Originalunterlage unseres Fachpartners.

QALITEC · Fragen und Antworten · Seite 1 von 26
Seite 1 von 26 · QALITEC · Fragen und Antworten
QALITEC · Fragen und Antworten · Seite 2 von 26
Seite 2 von 26 · QALITEC · Fragen und Antworten
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QALITEC · Fragen und Antworten · Seite 26 von 26
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Das Wichtigste zum Mitnehmen.Ein Kurzüberblick zum Speichern oder Weitergeben.

Zum Mitnehmen & Weitergeben

Eine kleine Fläche.
Viele gute Gründe.

Das Wichtigste auf einer Seite: das Flächenmodell, Ihre Vorteile, das kompakte Speicherbeispiel und der Weg zum unverbindlichen Erstgespräch.

Kurzüberblick öffnen PDF · 1 Seite
SABO-Haus Batteriespeicher · Südhessen

Ihre Fläche.
Eine Chance
für morgen.

  • Eigentum behalten
  • Einnahmen vereinbaren
  • Ohne eigenen Speicherkauf
  • Zukunft vor Ort ermöglichen
Kirche · Kommune · Unternehmen · Privat

Gemeinsam Zukunft möglich machen

Ein kleiner Platz.
Eine gute Idee für morgen.

Sie stellen eine Fläche zur Verfügung oder geben den entscheidenden Hinweis. Gemeinsam bringen wir einen neuen Speicherstandort auf den Weg.

✦ Zukunft vor Ort mitgestalten✦ Freie Flächen sinnvoll nutzen✦ Für Ihren Hinweis belohnt werden
Fünf QALITEC-Speicher vor einer Gewerbehalle und eine freundliche Übergabe eines unbeschrifteten Briefumschlags
Beispielhafte Visualisierung einer Prämienübergabe.
Unser Dank.1.000 Euro.Je vereinbartem Speicherplatz von ca. 10 m² – bei erfolgreichem Abschluss.
01 · Ihr eigenes Grundstück

Mein Platz für neue Energie.

Sie empfehlen sich selbst als Eigentümer. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie die Prämie.

02 · Ihr guter Hinweis

Ich kenne einen passenden Platz.

Sie empfehlen ein fremdes Grundstück. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie als Hinweisgeber die Prämie. Der Eigentümer erhält dann keine zweite Prämie.

1 Speicherplatz1.000 €
2 Speicherplätze2.000 €
5 Speicherplätze5.000 €

Jetzt Ihren Speicherplatz vorschlagen.

Die Meldekarte können Sie von Hand oder am Computer ausfüllen und auch ohne Papier versenden.

Zur Speicherplatz-Meldekarte →

Für jeden zur Verfügung gestellten oder verpachteten und vertraglich vereinbarten Speicherplatz zahlen wir bei erfolgreichem Abschluss der Standortvereinbarung einmal 1.000 Euro. Die Prämie erhält entweder der Eigentümer oder der Hinweisgeber. SABO-Haus prüft mit dem Fachpartner die Eignung und mögliche Anzahl der Plätze; Nebenflächen können hinzukommen.

Konzeptvisualisierung · Beispiel einer möglichen Speicheraufstellung