Für Kirchen
Schöpfung bewahren.
Glauben sichtbar leben.
Ein Speicher. Ein sichtbares Zeichen.
Glauben leben.
Zukunft mitgestalten.
Die Idee auf einen Blick
Ein kleiner Platz. Mehr für Ihre Gemeinde.
Ein Batteriespeicher nimmt Strom auf und gibt ihn später wieder ab. Eine passende freie Fläche kann so die Energieversorgung unterstützen – und mit Pachteinnahmen zum Beispiel Raum für Jugendarbeit oder ein offenes Gemeindehaus schaffen.
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Fläche anbieten. Pacht erhalten.Wie aus einem freien Platz Einnahmen werden.
Die Kirche stellt den Platz bereit.
Ihre Kirchengemeinde verpachtet eine geeignete Teilfläche im vorgesehenen Modell für 30 Jahre. Das Grundstück bleibt kirchliches Eigentum. Höhe und Beginn der jährlichen Pacht stehen im Vertrag.
Der Investor kauft den Speicher.
Der Investor finanziert die Anlage. Der Betreiber kümmert sich um die vereinbarten technischen Aufgaben. Die Einnahmen aus dem Speicherbetrieb gehören während dieser Zeit dem Betreiber.
Ein Platz, der zur Gemeinde passt.Zugänge, Nachbarschaft und Stromanschluss gemeinsam planen.
Das Gemeindeleben bekommt seinen Raum.
Zum Beispiel kommt eine gut erreichbare Nebenfläche infrage. Wege zur Kirche, Treffpunkte und Spielflächen bleiben in der Planung berücksichtigt. Fachleute prüfen Zufahrt, Sicherheit, Geräusche und Genehmigungen. Der Netzbetreiber klärt den möglichen Stromanschluss.
Ein oder mehrere Speicher können auf einem Grundstück oder verteilt auf mehrere kirchliche Standorte geplant werden. Die Prüfung zeigt, welche Aufteilung passt. Das Bild oben zeigt eine mögliche Gestaltung.
Heute vereinbaren. Morgen weiterdenken.Was nach der Pachtzeit möglich ist.
Eine Perspektive nach 30 Jahren.
Das Modell sieht vor, den Speicher ohne zusätzlichen Kaufpreis an die Kirche zu übertragen. Dafür werden Übergabe, Zustand und Verantwortung ausdrücklich im Vertrag festgelegt.
Für eine weitere Nutzung planen wir Wartung, mögliche neue Bauteile und deren Finanzierung mit ein. Wie lange die Anlage weiterarbeiten kann, hängt dann von ihrem Zustand und der Wirtschaftlichkeit ab. Auch eine Rückbaulösung wird vereinbart.
Gemeinsam zur Entscheidung.Gremien einbeziehen und eigene Wünsche klären.
Ein erster Blick genügt für den Anfang.
Eine Adresse, ein Lageplan oder ein Foto helfen beim Einstieg. Danach erhalten die zuständigen kirchlichen Gremien eine Grundlage für ihre Entscheidung. Je nach Zuständigkeit werden auch die Grundstücksverwaltung und die Landeskirche einbezogen.
Auch selbst investieren ist möglich: Möchte die Kirche einen Speicher selbst kaufen, prüfen wir mit ihr Kosten, erwartete Einnahmen und die nötigen Zustimmungen. Eigene Anlagen und verpachtete Plätze lassen sich kombinieren.
Welche Fläche kommt für Ihre Gemeinde infrage?
Lassen Sie uns gemeinsam einen passenden Platz finden.




























